Miguel Vargas
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Miguel Vargas, der auf fast allen Bühnen der Welt zu Hause ist, begeistert durch seine mitreißende, herzliche Art und seine große Fachkompetenz sowohl Leute mit geringerer Tanzerfahrung als auch Profitänzer/innen.
Eine der pädagogischen Fähigkeiten von Miguel Vargas ist es, von jedem Schüler das Maximum dessen abzuverlangen, was er zu geben fähig ist, nicht mehr, aber auch auf keinen Fall weniger. Es ist ihm ein besonderes Anliegen, jeden Schüler seinen ganz persönlichen Stil finden zu lassen. Vorrangig ist für ihn nicht eine perfekt ausgeführte Schrittfolge, sondern die Fähigkeit, Ausdruck und Leidenschaft im Tanz widerzuspiegeln. „Das Wichtigste beim Flamenco ist, dass dein Herz funktioniert, denn Flamenco ist nur Gefühl?“, sagt er.
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Diese Einstellung versucht Miguel Vargas immer wieder zu vermitteln und genauso tanzt er auch. "Entscheidend ist, dass du den Gesang kennst und dass du nicht mechanisch tanzt. Musik und Gesang müssen in Fleisch und Blut übergehen. Bei mir lernen die Schüler, ihre Schritte auf den Gesang zu setzen." Und so kommen die Teilnehmer bei den Workshops von Miguel noch in den Genuss seiner unermüdlichen stimmlichen Begleitung.
Nicht selten eröffnet sich für die Workshop-Teilnehmer durch Miguel Vargas einzigartigen Stil - sowohl im Tanz, als auch im Unterricht - eine neue Dimension des Flamenco und es entsteht der Wunsch, tiefgründiger in die Welt des Flamenco einzutauchen.
Miguel Vargas lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Sevilla und betreibt dort – gemeinsam mit seiner Frau Esperanza Fernández – das Centro de Arte y Flamenco de Sevilla. www.centroflamencodesevilla.com |
Antonio Arrebola
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Antonio Arrebola kombiniert in seinem Tanz Temperament und Kraft mit Sinnlichkeit und Feinheit.
Mit seiner großen Liebe für den Flamenco begeistert er ein weltweites Publikum und ist
aufgrund seiner Sensibilität, Freundlichkeit und Genauigkeit im Unterricht als hervorragender Lehrer bekannt.
Nach 6jähriger Ausbildung am Konservatorium von Málaga beginnt Antonio Arrebola seine Karriere
mit 15 Jahren in den hiesigen Tablaos. Drei Jahre später folgt er dem Ruf der Fundación Cristina Heeren de
Arte de Flamenco an der er zunächst als Stipendiat Unterricht nimmt und später als Lehrer arbeitet.
Antonio tanzt in diversen Tablaos in Sevilla und Granada und wird dort
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von Maria Maya entdeckt und Teil seiner Compañia.
Konzerte mit u.a. Esperanza Fernández, Rosario Toledo, La Lupi,
Pilar Ortega und Juan Polvillo führten in durch ganz Europa bis nach Japan.
"Antonio Arrebola steht auf der Bühne so wie er ist. Mit seiner Sicherheit und seinen Zweifeln.
Mit seiner Wahrheit. Mit seiner irdischen Schwere und seinem Humor [...] Er ist eine Bereicherung für den
und ein Versprechen an die Kunst des Flamenco." El Diario de Sevilla
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Sarah Marleen
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Sarah Marleen wird 1980 in Liensfeld, Deutschland geboren. Schon sehr jung beginnt sie in Deutschland verschiedene Tanzstile u.a. Steppen und Rock’n Rollzu zu erlernen, bis sie mit 17 Jahren den Flamenco im Unterricht von Ina Heller in Kiel kennen und lieben lernt. Schon bald nimmt sie an Intensivkursen bei Lehrern wie Juan Polvillo, Maria Serrano, Angelita Gómez und Manolete teil.
Nach dem Abitur entscheidet sie sich, in Sevilla Flamencotanz in der Fundación Cristina Heeren de Arte Flamenco zu studieren. Ihre dortigen Lehrer sind Milagros Mejibar, Carmen Ledesma, Rafael Campallo und Manolo Soler. Im zweiten Jahr bekommt sie ein Stipendium der renommierten Akademie, um ihr Talent weiter auszubilden.
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Nach abgeschlossener Ausbildung an der Fundación Cristina Heeren de Arte Flamenco bildet sie sich an verschiedenen Flamencoakademien der Hauptstadt Andalusiens und Hochburg des Flamenco bei Lehrern wie u.a. Pilar Ortega, Alicia Marquez, Adela Campallo, Pastora Galván, Manuela Reyes und Manuel Betanzos fort, um ihren persönlichen Tanz zu perfektionieren.
Sarah Marleen ist sowohl in Sevilla als auch in Deutschland aufgetreten und gibt europaweit Flamencoworkshops. Zu ihren neuesten Aktivitäten gehört die Arbeit mit dem spanischen Tänzer Antonio Arrebola und dem Flamencoprojekt "alma flamenca".
Sarah Marleen ist eine Künstlerin, die in ihrem Tanz Eleganz und Kraft vereint. Ihre feinen und eleganten, weiblichen Bewegungen bilden den Kontrast zu ihrem kraftvollen Temperament und Ausdruck. Ohne Zweifel ist sie eine vielversprechende Tänzerin mit grosser Zukunft. |
Miguel Sotelo
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Miguel Sotelo wird 1970 in Sevilla geboren und beginnt im Alter von sechs Jahren Gitarre zu spielen.
Er wächst in Deutschland und Spanien auf und gründet 1979 seine erste eigene Flamencogruppe.
Er tritt mit Flamencogrößen wie Juan Polvillo, El Torombo, Rafael Cortés und Leonor Moro auf.
Heute lebt Miguel Sotelo wieder in Sevilla und trat u.a. im September 2007 mit Antonio Arrebola bei der Bienal in Málaga auf.
Er gibt deutschlandweit Gitarren-workshops und ist vor allem als Tanzbegleiter nicht mehr aus der Flamencowelt wegzudenken.
Miguel Sotelo spielt Gitarre so wie er ist kraftvoll, impulsiv und einfühlsam. Auf der Bühne gibt er alles und bereichert mit seinem einzigartigen Stil jedes Konzert.
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Andrés Peña & Pilar Ogalla
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Schon mit ihrer ersten gemein-samen Bühnenproduktion “a fuego lento” haben sie überall die Publikumsherzen erobert.
Mit ihrer neuen Show “Cádiz de la Frontera” haben sie auf dem diesjährigen Flamenco Festival von Jerez minutenlange Standing Ovations und einige Tränen produziert.
In ihrer Natürlichkeit und Kraft ist ihre Kunst Flamenco pur – intensiv und leidenschaftlich. Andrés hat in Berlin schon mehrere erfolgreiche Workshops gegeben, nun kommt er endlich zusammen mit seiner Partnerin Pilar nach Berlin.
Andrés Peña – sein Tanz ist wild, kräftig und frech und Pilar Ogalla – feminin, sinnlich, keck und zusammen sind sie einfach wunderbar.
www.andrespena.com
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El Torombo
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Aufgewachsen unter Flamencos in Sevilla beginnt Francisco José Suarez mit sieben Jahren zu tanzen. Heute ist er ein wichtiger Vertreter des traditionellen Flamencos. "El Torombo" ein Purist aus der Schule von Farruco, vereint in seiner Kraft die Tradition mit seinem eigenen Flamencoverständnis.
Als junger Tänzer bereiste er an der Seite von Juana Amaya, Belén Maya und unter der Leitung von Mario Maya Europa, Asien und Amerika.
Sein ehrlicher, authentischer und elementarer Tanz begeisterte ein weltweites Publikum.
Heute ist er ein begehrter Flamencotänzer und arbeitet mit Künstlern wie Farruquito, Manuela Carrasco, La Susi, Tomatito und
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Potito zusammen.
Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Sevilla und wirkt dort als Flamencolehrer.
"Ohne Liebe gibt es keinen Flamenco", sagt El Torombo. Darauf komme es an, Geduld, Liebe und Respekt. In dieser Reihenfolge. Die Figur des Lehrers ist besonders wichtig, "denn die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler ist wie die zwischen Eltern und Kind. Man sieht es aufwachsen, sich entwickeln. Man fördert und fordert."
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El Juanillo
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Juan Manuel Reyes wird 1981 in Sevilla in eine Familie mit großer Flamencotradition hineingeboren. Sein Vater und Grossvater haben schon Flamencoberühmtheiten des letzten Jahrhunderts musikalisch begleitet.
Von klein auf wird Juanillo im Gesang ausgebildet und ist heutzutage durch seine Stimme, seine Präsenz und sein Rhythmus-gefühl eine Bereicherung für jedes Konzert.
Juanillo lebt seit dem Jahr 2005 in Hannover und arbeitet europaweit mit Künstlern wie Miguel Sotelo, Leonor Moro, Quisco de Alcalá und Ismael Fernández.
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