Asunción Pérez “Choni”
Der Tanz von Asunción Pérez, Künstlername “Choni”, ist der Inbegriff der Sevillanischen Flamencotradition. Ihre Eleganz, Weiblichkeit, Anmut, Grazie, ihre brillante Technik und ihr meisterhafter Umgang mit der Bata de Cola begeistern ein weltweites Publikum von Buenos Aires bis Sydney.
Nach ihrer profunden tänzerischen Ausbildung am Conservatorio Superior de Música y Danza in Sevilla, ihrer Geburtstadt, und bei großen Künstlern wie Manolete, Milagros Mengíbar, Eva la “Yerbabuena”, Antonio Canales, Javier Barón und Israel Galván u.a., wird Choni bald in den Compañías von Mario Maya, Antonio El Pipa und Eva la “Yerbabuena” unter Vertrag genommen, mit denen sie internationale Erfolge feiert. Sie tanzt in renommierten Tablaos wie “Los Gallos” und “Casa de la Memoria” und gründet 2007 ihre eigene Compañía “CHONI CÍA. FLAMENCA”. Mit ihrer Produktion “Tejidos al Tiempo” wird Choni 2008 mit den Preisen “Mejor Espectáculo en la Feria del Teatro en el Sur de Palma del Río” und “Giraldillo Revelación” im Rahmen der XV Bienal de Arte Flamenco de Sevilla ausgezeichnet. Auf der XVI Bienal de Arte Flamenco de Sevilla prämiert Choni 2010 ihre neueste Produktion “La gloria de mi madre” mit der sie weltweit Erfolge feiert.
Choni unterrichtet leidenschaftlich, warmherzig und geduldig. Sie ist weltweit geschätzt und gefragt für ihren exakten Technikunterricht und ihre mitreißenden Choreographien. Choni hat vier Jahre an der Fundación Cristina Heeren de Arte de Flamenco de Sevilla unterrichtet und ist momentan Dozentin für Bata de Cola im Centro de Arte y Flamenco de Sevilla.
www.choniciaflamenca.es
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Concha Jareño
Concha Jareño ist der Shooting-Star der aktuellen Flamencoszene - in den letzten Jahren wurde sie mit Auszeichnungen und Preisen nur so überhäuft. Die Plastizität, Freiheit und Echtheit ihres Tanzes, neben einer brillanten Technik, die ihresgleichen sucht, beeindruckt und berührt gleichermaßen tief.
Nach ihrer profunden tänzerischen Ausbildung in Danza Española in Madrid, ihrer Geburtsstadt, wird Concha schon bald in den Compañías von Rafael de Córdoba, Yolanda Heredia und Rafaela Carrasco unter Vertrag genommen, mit denen sie internationale Erfolge feiert. Weiterhin arbeitet sie mit Belén Maya, Isabel Bayón und Gemma Morado, bevor sie von Nani Paños und Rafael Estévez für die Compañía Dospormedio verpflichtet wird, einem kreativen Zusammen- schluss junger Flamencokünstler.
Für ihre Kunst wurde sie mit einer Vielzahl von Auszeichnungen bedacht: Im Jahr 2007 erhält sie in Córdoba gleich zwei premios nacionales (Premio Matilde Coral & Premio Mario Maya), sowie in Madrid die Auszeichnung für die beste Solo-Choreografie beim Certamen de Coreografía de Danza Española. 2008 in La Unión den zweiten Preis im Concurso des Festivals “Cantes de las minas”.
Als Lehrerin ist Concha von Montreal bis Sao Paolo für ihren warmherzigen und inspirierenden Unterricht und ihre interessanten Choreografien bekannt. Seit 2004 unterrichtet sie im berühmten “Amor de Dios” in Madrid und ist eine gefragte Dozentin für Kurse und Meisterklassen auf der ganzen Welt. Beim Festival de Jerez stellt Concha 2009 ihr erstes Soloprogramm “Algo” vor, mit dem sie die Herzen des Publikums und der Kritiker erobert und für das sie mit dem “Premio Revelación” ausgezeichnet wird.
www.conchajareno.com
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Andrés Peña & Pilar Ogalla
Schon mit ihrer ersten gemein- samen Bühnenproduktion “a fuego lento” haben sie überall die Publikumsherzen erobert.
Mit ihrer neuen Show “Cádiz de la Frontera” haben sie auf dem diesjährigen Flamenco Festival von Jerez minutenlange Standing Ovations und einige Tränen produziert.
In ihrer Natürlichkeit und Kraft ist ihre Kunst Flamenco pur – intensiv und leidenschaftlich. Andrés hat in Berlin schon mehrere erfolgreiche Workshops gegeben, nun kommt er endlich zusammen mit seiner Partnerin Pilar nach Berlin.
Andrés Peña – sein Tanz ist wild, kräftig und frech und Pilar Ogalla – feminin, sinnlich, keck und zusammen sind sie einfach wunderbar.
www.andrespena.com
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Sarah Marleen
Sarah Marleen wird 1980 in Liensfeld, Deutschland geboren. Schon sehr jung beginnt sie in Deutschland verschiedene Tanzstile u.a. Steppen und Rock’n Rollzu zu erlernen, bis sie mit 17 Jahren den Flamenco im Unterricht von Ina Heller in Kiel kennen und lieben lernt. Schon bald nimmt sie an Intensivkursen bei Lehrern wie Juan Polvillo, Maria Serrano, Angelita Gómez und Manolete teil.
Nach dem Abitur entscheidet sie sich, in Sevilla Flamencotanz in der Fundación Cristina Heeren de Arte Flamenco zu studieren. Ihre dortigen Lehrer sind Milagros Mejibar, Carmen Ledesma, Rafael Campallo und Manolo Soler. Im zweiten Jahr bekommt sie ein Stipendium der renommierten Akademie, um ihr Talent weiter auszubilden.
Nach abgeschlossener Ausbildung an der Fundación Cristina Heeren de Arte Flamenco bildet sie sich an verschiedenen Flamencoakademien der Hauptstadt Andalusiens und Hochburg des Flamenco bei Lehrern wie u.a. Pilar Ortega, Alicia Marquez, Adela Campallo, Pastora Galván, Manuela Reyes und Manuel Betanzos fort, um ihren persönlichen Tanz zu perfektionieren.
Sarah Marleen ist sowohl in Sevilla als auch in Deutschland aufgetreten und gibt europaweit Flamencoworkshops. Zu ihren neuesten Aktivitäten gehört die Arbeit mit dem spanischen Tänzer Antonio Arrebola und dem Flamencoprojekt "alma flamenca".
Sarah Marleen ist eine Künstlerin, die in ihrem Tanz Eleganz und Kraft vereint. Ihre feinen und eleganten, weiblichen Bewegungen bilden den Kontrast zu ihrem kraftvollen Temperament und Ausdruck. Ohne Zweifel ist sie eine vielversprechende Tänzerin mit grosser Zukunft.
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José Ramírez
José Ramírez aus Sevilla kann auf eine lange erfolgreiche Karriere als Flamencosänger zurückblicken.
Nicht nur in Spanien, sondern in vielen anderen Städten in Europa und Asien hat er viele namhafte Flamencotänzerinnen und Tänzer auf zahlreichen Bühnen und Festivals mit seinem sehr persönlichen Gesangstil begleitet.
Er gibt sowohl den eigenen Kompositionen als auch den traditionellen Gesängen eine mitreißende Dynamik und Modernität.
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Niño de Elche
Francisco Contreras Molina mit Künstlernamen Niño de Elche wird im Jahr 1985 in Elche in der spanischen Provinz Alicante geboren. Mit 8 Jahren beginnt er Flamencogitarre zu spielen und mit 10 Jahren erhält er seine ersten Preise in der Welt der Musik.
Im Jahr 2002 gewinnt er den Ersten Preis bei dem nationalen Wettbewerb tarantos y tarantas in Almería zusammen mit einem Stipendium für die renommierte Flamencoakademie Fundación Cristina Heeren de Arte de Flamenco in Sevilla wo er Unterricht bei großen Künstlern wie Calixto Sánchez, José el de la Tomasa, Manuel Soler oder Manolo Franco erhält.
In den Jahren 2001 bis 2005 gewinnt er etwa 30 nationale Gesangswettbewerbe. Im Juni 2003 wird eine Peña Flamenca in dem Dorf Albatlaía nach ihm benannt. Er ist der jüngste Flamencosänger, dem eine solche Ehrung zuteil wird.
Er ist in den wichtigsten Tablaos Spaniens wie z.B. Toná (Murcia), Zambra (Alicante) , “El Cordobés” (Barcelona), Auditorio Álvarez Quintero (Sevilla) o “Los Gallos” (Sevilla), Museo flamenco de Cristina Hoyos (Sevilla) aufgetreten und hat mit Flamencokünstlern wie Canito, Rocío Molina, Rafaela Carrasco, Manuel Liñán, Pedro Córdoba, Pastora Galván, etc. gearbeitet.
Im Jahr 2007 erscheint seine erste CD mit dem Titel “Mis primeros llantos”, aufgenommen bei dem sevillanischen Label DIENC und von dem Produzenten Domi Serralbo unter der Mitwirkung großer Flamencokünstler wie Manolo Franco, Juan Ramón Caro, José Antonio Rodríguez, Daniel Méndez, Manolo Nieto, Jesús Lavilla, “Cepillo”, David Palomar, etc.
Niño de Elche sang auf diversen großen Bühnen dieser Welt und begeisterte sein Publikum in Kanada, Indonesien, Jordanien, Frankreich, Portugal, etc.
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Matías López
Matías López wird am 19. August 1985 in Katalunien geboren. Seinen künstlerischen Weg beginnt das Ausnahmegesangstalent im zarten Alter von 12 Jahren, mit 19 ist er bereits Vollprofi und ein gefragter Flamencosänger.
Der facettenreiche Künstler Matías López hat Flamencogrößen wie Rocío Molina, Rafaela Carrasco und Manuel Liñan begleitet und gilt als einer der vielversprechendsten Flamencosänger seiner Generation.
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Antonio Arrebola
Antonio Arrebola kombiniert in seinem Tanz Temperament und Kraft mit Sinnlichkeit und Feinheit.
Mit seiner großen Liebe für den Flamenco begeistert er ein weltweites Publikum und ist
aufgrund seiner Sensibilität, Freundlichkeit und Genauigkeit im Unterricht als hervorragender Lehrer bekannt.
Nach 6jähriger Ausbildung am Konservatorium von Málaga beginnt Antonio Arrebola seine Karriere
mit 15 Jahren in den hiesigen Tablaos. Drei Jahre später folgt er dem Ruf der Fundación Cristina Heeren de
Arte de Flamenco an der er zunächst als Stipendiat Unterricht nimmt und später als Lehrer arbeitet.
Antonio tanzt in diversen Tablaos in Sevilla und Granada und wird dort von Maria Maya entdeckt und Teil seiner Compañia.
Konzerte mit u.a. Esperanza Fernández, Rosario Toledo, La Lupi,
Pilar Ortega und Juan Polvillo führten in durch ganz Europa bis nach Japan.
"Antonio Arrebola steht auf der Bühne so wie er ist. Mit seiner Sicherheit und seinen Zweifeln.
Mit seiner Wahrheit. Mit seiner irdischen Schwere und seinem Humor [...] Er ist eine Bereicherung für den
und ein Versprechen an die Kunst des Flamenco." El Diario de Sevilla
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Miguel Vargas
Miguel Vargas, der auf fast allen Bühnen der Welt zu Hause ist, begeistert durch seine mitreißende, herzliche Art und seine große Fachkompetenz sowohl Leute mit geringerer Tanzerfahrung als auch Profitänzer/innen.
Eine der pädagogischen Fähigkeiten von Miguel Vargas ist es, von jedem Schüler das Maximum dessen abzuverlangen, was er zu geben fähig ist, nicht mehr, aber auch auf keinen Fall weniger. Es ist ihm ein besonderes Anliegen, jeden Schüler seinen ganz persönlichen Stil finden zu lassen. Vorrangig ist für ihn nicht eine perfekt ausgeführte Schrittfolge, sondern die Fähigkeit, Ausdruck und Leidenschaft im Tanz widerzuspiegeln. „Das Wichtigste beim Flamenco ist, dass dein Herz funktioniert, denn Flamenco ist nur Gefühl?“, sagt er.
Diese Einstellung versucht Miguel Vargas immer wieder zu vermitteln und genauso tanzt er auch. "Entscheidend ist, dass du den Gesang kennst und dass du nicht mechanisch tanzt. Musik und Gesang müssen in Fleisch und Blut übergehen. Bei mir lernen die Schüler, ihre Schritte auf den Gesang zu setzen." Und so kommen die Teilnehmer bei den Workshops von Miguel noch in den Genuss seiner unermüdlichen stimmlichen Begleitung.
Nicht selten eröffnet sich für die Workshop-Teilnehmer durch Miguel Vargas einzigartigen Stil - sowohl im Tanz, als auch im Unterricht - eine neue Dimension des Flamenco und es entsteht der Wunsch, tiefgründiger in die Welt des Flamenco einzutauchen.
Miguel Vargas lebt mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen in Sevilla und betreibt dort – gemeinsam mit seiner Frau Esperanza Fernández – das Centro de Arte y Flamenco de Sevilla.
www.centroflamencodesevilla.com
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Fernando Galán
Er ist Lehrer für Flamencotanz, Estilizada, spanische Folklore und Bolero.
Er besitzt das Lehr-Diplom II der « Sociedad de Baile Español I.D.B.II » (spanischer Tanzverband).
Die Tanz-Meisterklassen von Javier Latorre, Matilde Coral, Manolo Marín, Antonio Canales, Rafaela Carrasco, Eva Yerbabuena, El Guito, José Antonio Ruiz, Manolete, Mario Maya, Belén Maya, Granero, Azorín, Juán Parra hat er absolviert.
Fernando arbeitet seit über 25 Jahren als professioneller Tänzer in den besten Theatern und auf den großen Bühnen der Welt.
In verschiedenen bekannten Flamencogruppen wurde er als Solotänzer eingeladen.
Für einige Jahre war er der erste Tänzer des Ensembles "Ballet Albarizuela". Er tanzte auch in den Gruppen von Javier Latorre und Maria Serrano.
Als Gastdozent wurde er nach Finnland, Belgien, in die Schweiz, nach England, Süd Afrika, Frankreich, Ungarn und Deutschland eingeladen um dort Flamenco zu unterrichten.
Zusätzlich arbeitet er auch als Choreograf für verschiedene Flamencoformationen sowie für spanischen Tanz.
„Eine Wahnsinns-Percussion, die dieses Energiebündel in den Boden donnert – majestätisch, kraftvoll und glühend“ (SWP).
www.fernando-galan.com
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Rosi Navarro "La Divi"
Rosi Navarro "La Divi" wird 1981 in Málaga geboren und beginnt hier mit 10 Jahren Flamencoguitarre zu spielen. Über die Musik entdeckt sie ihre Liebe zum Flamencogesang.
Von ihrem Vater Miguel Navarro "El Joyero", seinerseits ein großer Flamencosänger ist, lernt sie von kleinauf die verschiedenen Stilrichtungen des Flamencogesanges.
Schon mit 13 Jahren gewinnt Rosi ihren ersten Preis beim Concurso de Cante Flamenco Villa de Mijas, viele sollen während ihrer Laufbahn noch folgend u.a. den 1º Premio de Cante Joven.
Im Jahr 2001 gewinnt sie ein Stipendium für die Fundación Cristina Heeren de Arte de Flamenco und zieht nach Sevilla. Hier wird sie von Lehrern wie Naranjito de Triana, José de la Tomasa, Milagros Menjíbar, Manolo Soler und Paco Taranto ausgebildet.
Rosi Navarro ist in Peñas, auf Festivals und auf verschiedenen großen Bühnen in Spanien mit Künstlern wie Esperanza Fernández, Miguel Poveda, José de la Tomasa, Mayte Martín, Manuela Carrasco und Tomatito aufgetreten.
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Javier Gómez
Javier Gómez wurde 1978 in Madrid, Spanien geboren.
Sein Gitarrenspiel erlernte er bei Lehrern wie Óscar Herrero, Manolo Franco, Niño de Pura, Miguel Ángel Cortés, Ramón de Algeciras, Eduardo Rebollar, Juandiego de Jerez y Alberto Velez.
Seit dem Jahr 2005 arbeitet er als Lehrer an der renommierten Flamencoakademie Fundación Cristina Heeren de Arte de Flamenco in Sevilla und unterrichtet dort Technik, Rhythmus und Tanzbegleitung. Außerdem begleitet er als Assistent den Unterricht von José de la Tomasa, Esperanza Fernández, Paco Taranto und Laura Vital.
Javier Gómez konzentriert sich insbesondere auf die Gitarrenbegleitung von Gesang und Tanz. Er ist auf Konzerten und Festivals in Spanien, Frankreich, Portugal, Jamaica, Großbritannien, Deutschland und Holland zu hören gewesen. Hervorzuheben sind hier die Konzerte auf dem Flamenco Festival Berlin 2006, der 1ªBienal de Holanda, 2ème Triennale de Flamenco in Saint-Andre-lez-Lille und die Gala Antares 2007 in dem Teatro Lope de Vega in Sevilla.
Er hat bei Aufnahmen für die CD des Buches "Memoria de la Guitarra Flamenca” Alberto Velez" Ed. Acordes Concert mitgewirkt und bei dem Fernsehprogramm “Flamencos” von Manuel Curao Rocío Márquez.
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Gilberto Torres
Der gebürtige Chilene ist in Deutschland aufgewachsen und lebt seit 1978 in Hamburg, wo er anfängt sich der Flamencogitarre zu widmen.
Er intensiviert seine Studien bei diversen Aufenthalten in Sevilla bei dortigen Meistern und ist – insbesondere für Gesangs- und Tanzbegleitung – ein gefragter Gitarrist
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El Torombo
Aufgewachsen unter Flamencos in Sevilla beginnt Francisco José Suarez mit sieben Jahren zu tanzen. Heute ist er ein wichtiger Vertreter des traditionellen Flamencos. "El Torombo" ein Purist aus der Schule von Farruco, vereint in seiner Kraft die Tradition mit seinem eigenen Flamencoverständnis.
Als junger Tänzer bereiste er an der Seite von Juana Amaya, Belén Maya und unter der Leitung von Mario Maya Europa, Asien und Amerika.
Sein ehrlicher, authentischer und elementarer Tanz begeisterte ein weltweites Publikum.
Heute ist er ein begehrter Flamencotänzer und arbeitet mit Künstlern wie Farruquito, Manuela Carrasco, La Susi, Tomatito und Potito zusammen.
Er lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchtern in Sevilla und wirkt dort als Flamencolehrer.
"Ohne Liebe gibt es keinen Flamenco", sagt El Torombo. Darauf komme es an, Geduld, Liebe und Respekt. In dieser Reihenfolge. Die Figur des Lehrers ist besonders wichtig, "denn die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler ist wie die zwischen Eltern und Kind. Man sieht es aufwachsen, sich entwickeln. Man fördert und fordert."
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El Juanillo
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Juan Manuel Reyes wird 1981 in Sevilla in eine Familie mit großer Flamencotradition hineingeboren. Sein Vater und Grossvater haben schon Flamencoberühmtheiten des letzten Jahrhunderts musikalisch begleitet.
Von klein auf wird Juanillo im Gesang ausgebildet und ist heutzutage durch seine Stimme, seine Präsenz und sein Rhythmus-gefühl eine Bereicherung für jedes Konzert.
Juanillo lebt seit dem Jahr 2005 in Hannover und arbeitet europaweit mit Künstlern wie Miguel Sotelo, Leonor Moro, Quisco de Alcalá und Ismael Fernández.
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Miguel Sotelo
Miguel Sotelo wird 1970 in Sevilla geboren und beginnt im Alter von sechs Jahren Gitarre zu spielen. Er wächst in Deutschland und Spanien auf und gründet 1979 seine erste eigene Flamencogruppe.
Er tritt mit Flamencogrößen wie Juan Polvillo, El Torombo, Rafael Cortés und Leonor Moro auf.
Heute lebt Miguel Sotelo wieder in Sevilla und trat u.a. im September 2007 mit Antonio Arrebola bei der Bienal in Málaga auf.
Er gibt deutschlandweit Gitarren-workshops und ist vor allem als Tanzbegleiter nicht mehr aus der Flamencowelt wegzudenken.
Miguel Sotelo spielt Gitarre so wie er ist kraftvoll, impulsiv und einfühlsam. Auf der Bühne gibt er alles und bereichert mit seinem einzigartigen Stil jedes Konzert.
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