| Künstler Antonio Arrebola | Raphaela Stern | Sarah Marleen | Rosi Navarro "La Divi" | Juanillo | Miguel Sotelo | Ricardo Espinosa | Johannes Haage | Marcel Krömker | Diego Piñera |
|
' |
Antonio Arrebola Antonio Arrebola wird 1981 in Málaga geboren. Er beginnt mit acht Jahren zu Tanzen und wird am Konservatorium von Málaga in Ballett und klassischem spanischen Tanz ausgebildet. Parallel dazu bekommt er Flamencounterricht bei u.a. Susana Lupianez und Pepe Ruiz. Antonio Arrebola ist einer der vielversprechendsten Nachwuchstänzer Spaniens. |
![]() |
Raphaela Stern Raphaela Stern wird 1979 in Hamburg geboren und f |
' |
Sarah Marleen Sarah Marleen wird 1980 in Liensfeld, Deutschland geboren. Schon sehr jung beginnt sie in Deutschland verschiedene Tanzstile u.a. Steppen und Rock’n Rollzu zu erlernen, bis sie mit 17 Jahren den Flamenco im Unterricht von Ina Heller in Kiel kennen und lieben lernt. Schon bald nimmt sie an Intensivkursen bei Lehrern wie Juan Polvillo, Maria Serrano, Angelita Gómez und Manolete teil. Nach dem Abitur entscheidet sie sich, in Sevilla Flamencotanz in der Fundación Cristina Heeren de Arte Flamenco zu studieren. Ihre dortigen Lehrer sind Milagros Mejibar, Carmen Ledesma, Rafael Campallo und Manolo Soler. Im zweiten Jahr bekommt sie ein Stipendium der renommierten Akademie, um ihr Talent weiter auszubilden. Nach abgeschlossener Ausbildung an der Fundación Cristina Heeren de Arte Flamenco bildet sie sich an verschiedenen Flamencoakademien der Hauptstadt Andalusiens und Hochburg des Flamenco bei Lehrern wie u.a. Pilar Ortega, Alicia Marquez, Adela Campallo, Pastora Galván, Manuela Reyes und Manuel Betanzos fort, um ihren persönlichen Tanz zu perfektionieren. Sarah Marleen ist sowohl in Sevilla als auch in Deutschland aufgetreten und gibt im deutschen Raum Flamencoworkshops. Sarah Marleen ist eine Künstlerin, die in ihrem Tanz Eleganz und Kraft vereint. Ihre feinen und eleganten, weiblichen Bewegungen bilden den Kontrast zu ihrem kraftvollen Temperament und Ausdruck. Ohne Zweifel ist sie eine vielversprechende Tänzerin mit grosser Zukunft. |
![]() |
Rosi Navarro "La Divi" Rosi Navarro "La Divi" wird 1981 in Málaga geboren und beginnt hier mit 10 Jahren Flamencoguitarre zu spielen. Über die Musik entdeckt sie ihre Liebe zum Flamencogesang. Von ihrem Vater Miguel Navarro "El Joyero", seinerseits ein großer Flamencosänger ist, lernt sie von kleinauf die verschiedenen Stilrichtungen des Flamencogesanges. |
![]() |
Juanillo Juan Manuel Reyes wird 1981 in Sevilla in eine Familie mit großer Flamencotradition hineingeboren. Sein Vater und Grossvater haben schon Flamencoberühmtheiten des letzten Jahrhunderts musikalisch begleitet. Von klein auf wird Juanillo im Gesang ausgebildet und ist heutzutage durch seine Stimme, seine Präsenz und sein Rhythmusgefühl eine Bereicherung für jedes Konzert. Juanillo lebt seit dem Jahr 2005 in Hannover und arbeitet europaweit mit Künstlern wie Miguel Sotelo, Leonor Moro, Quisco de Alcalá und Ismael Fernández. |
![]() |
Miguel Sotelo Miguel Sotelo wird 1970 in Sevilla geboren und beginnt im Alter von sechs Jahren Gitarre zu spielen. Er wächst in Deutschland und Spanien auf und gründet 1979 seine erste eigene Flamencogruppe. Er tritt mit Flamencogrößen wie Juan Polvillo, El Torombo, Rafael Cortés und Leonor Moro auf. Heute lebt Miguel Sotelo wieder in Sevilla und trat u.a. im September 2007 mit Antonio Arrebola bei der Bienal in Málaga auf. Er gibt deutschlandweit Gitarrenworkshops und ist vor allem als Tanzbegleiter nicht mehr aus der Flamencowelt wegzudenken. Miguel Sotelo spielt Gitarre so wie er ist kraftvoll, impulsiv und einfühlsam. Auf der Bühne gibt er alles und bereichert mit seinem einzigartigen Stil jedes Konzert. |
![]() |
Ricardo Espinosa Ricardo Espinos wird 1964 in Zürich geboren. Er ist in der Schweiz und Spanien aufgewachsen und ist dank seiner Eltern mit Flamenco aufgewachsen. Nach seiner Ausbildung als Schauspieler und Tänzer reiste er mit internationalen Gruppen durch Europa. Sein können hat er auf unzähligen Festivals und Konzerten unter Beweis gestellt. Ricardo Espinosa gilt in der Flamencoszene als einer der besten Perkussionisten. Sein Blick für den Tanz und sein untrügliches Gespür für die Seele des Flamenco machen seine Musik einzigartig. |
![]() |
Johannes Haage Johannes Haage wird 1977 in Hamburg geboren und erhält ab seinem fünften Lebensjahr Unterricht auf der Violine. Mit 13 Jahren entdeckt er die Gitarre und spielt bald mit verschiedenen Jazzbands Konzerte in Deutschland und den USA. Johannes Haage studiert Jazzgitarre an der Folkwang-Hochschule in Essen, an der School for Improvisational Music in New York City und an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin, wo er seit 2002 lebt. Im Jahr 2004 nimmt er am renommierten Workshop in Jazz and Creative Music am Banff Centre of the Arts, Kanada teil. Als Komponist schreibt er die Musik für sein Quintett Party of Five sowie das Slowtrio und Benito DiJoma. Neben seinen eigenen Projekten ist er mit verschiedensten Bands zu hören, wie z.B. Croomp, der Dan Freeman Group oder dem Soul Sensation Orchestra von Gayle Tufts. Er tritt europaweit, in den USA und Kanada auf und hat schon mit Jazzgrößen wie Bill Frisell und Bob Mintzer auf der Bühne gestanden. Im Sommer 2007 gründet er das trio penumbra mit dem Bassisten Marcel Krömker und dem Schlagzeuger Diego Piñera. Dort verbindet er die rhythmischen Strukturen des Flamenco mit den Harmonien und Improvisationen des Jazz. Mit seinen fließenden Melodielinien und seinem modernen, farbenreichen Akkordspiel hat Johannes Haage zu einem unverwechselbaren Gitarrensound gefunden, der die verschiedenen Einflüsse seines Lebens wie z.B. europäische, klassische Musik, freie Improvisation und die nordamerikanische Jazztradition zu einer neuen Einheit verbindet. |
![]() |
Marcel Krömker 1981 in Bielefeld geboren, beginnt Marcel Krömker im Alter von 6 Jahren zeitgleich mit klassischem Gitarrenunterricht sowie mit dem Bluesspielen. Mit 15 Jahren fängt er an Kontrabass zu spielen und sich mit Jazz zu beschäftigen. Im Zuge eines Workshops lernt er den LA Drummer Douglus Sides (Hank Jones, Joe Henderson, Johnny Griffin) kennen, der ihn zwei Jahre lang in die Geheimnisse des traditionellen Jazz einführt. Kurz darauf folgt die Einladung des BuJazzo und Bundesjugendorchester bei denen er 2 Jahre lang als Kontrabassist spielt. Zwei erste Preise und diverse Förderpreise bei JugendJazzt und ein erster Preis auf Landesebene bei Jugendmusiziert erhält Marcel Krömker in den Jahren 1999 und 2001. Von 2003 bis 2007 studiert Marcel Krömker am Conservatorium van Amsterdam und am Berliner JIB und erhält in dieser Zeit Unterricht von David Friedman, Bobby McFerrin, Joey Baron, John Scofield und den Bassisten Mike Richmond (Miles Davis), Martin Wind (Pat Metheny) und John Clayton (Count Basie). Marcel Krömker ist einer der vielversprechendsten deutschen Nachwuchskontrabassisten. Sein kreatives, energetisches Spiel setzt er in vielen Stilen virtuos ein. |
![]() |
Diego Piñera Diego Piñera wird 1981 in Uruguay geboren. Er beginnt in jungen Jahren Schlagzeug zu spielen und verlässt mit 18 Jahren seine Heimat um an der Universidad de arte y musica in Havana, Kuba zu studieren. Dort vertieft er seine afrokubanischen Einflüsse beim Spielen des Drumset und der Timbales. Er spielte mit berühmten kubanischen Musikern wie Enrique Pla und Joaquin Pozo. Er zieht im Jahre 2000 nach Seattle, USA und singt bei "Orquesta Cambalache featuring Melcochita, einem Salsa Orchester. Zurück in Uruguay gründete er das "Diego Piñera Trio" und nimmt die CD "Buscando" beim Label Perro Andaluz auf. Von 2001 - 2004 studiert er am Berklee College of Music in Boston. Dort nimmt er mit Edu Tancredi das Album "Ongoing Dream" featuring Antonio Sanchez, Jerry Bergonzi und Miguel Zenon auf. Seit dem Jahr 2004 lebt und arbeitet er in Berlin und spielt dort mit Musikern wie Wilson DeOliviera, Dan Freeman, Johannes Haage, Andreas Schmidt, Martin Auer und Christian Grabandt. Diego Piñera leitet zwei Ensembles an der Musikschule in Berlin-Mitte und unterrichtet an verschiedenen deutschen Instituten. 2005 gewinnt er mit "Clave Azul" den ersten Preis beim Jazz and Blues Award in Berlin. Diego Piñera hat zwischen Jazz, Latin und frei improvisierter Musik seine eigene rhythmische Sprache gefunden, die mit ihrer Atem beraubenden Technik und modernen Polymetrik fasziniert. |

'
'





